Unser Nachhaltigkeitsprojekt

Regionale Aktivitäten für eine lebenswertere Zukunft

Zu den Förderschwerpunkten der STIFTUNG Sparda-Bank Hannover zählt der Natur- und Umweltschutz. Um sich regional noch stärker zu engagieren, verwirklichen wir zusammen mit unserem Partner, der Artenglück Naturschutz gGmbH, wirkungsvolle Naturschutzmaßnahmen in Niedersachsen, Bremen und Ostwestfalen-Lippe.

Gemeinsam haben wir uns der Schaffung von regionalen Lebensräumen für gefährdete Arten verschrieben.

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Wie können Sie helfen?

Damit die STIFTUNG Sparda-Bank Hannover auch in Ihrer Region wirken kann, ist sie auf Ihre Spende angewiesen. Sie unterstützen die STIFTUNG Sparda-Bank Hannover beispielweise durch den Kauf von Gewinnsparlosen der Sparda-Bank Hannover. Informationen hierzu erhalten Sie bei Ihrem Kundenberater oder telefonisch unter der Rufnummer 0511 3018-0.

Oder Sie überweisen einen Betrag auf das Spendenkonto der Stiftung. Jeder Euro fließt direkt in unsere regionalen Naturschutzprojekte und rettet heimische Arten vor dem Aussterben. Gemeinsam schaffen wir eine lebenswerte Zukunft für uns und unsere Kinder.

Grundsätzlich können Sie Ihre Spende an die STIFTUNG Sparda-Bank von der Steuer absetzen.

Bei Spenden bis zu 300 Euro genügt es, wenn Sie Ihren Kontoauszug beim Finanzamt vorlegen. Bei höheren Beträgen stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus. Bitte nennen Sie uns hierfür im Verwendungszweck Ihren vollständigen Namen und Ihre Anschrift.

Das Stiftungsteam bedankt sich ganz herzlich für Ihre Unterstützung!

Gemeinsam machen wir unsere Region ein Stück vielfältiger!

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Spendenkonto STIFTUNG Sparda-Bank Hannover

IBAN: DE83 2509 0500 0201 9221 65

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Übersicht unserer Naturschutzmaßnahmen

Das Artenglück-Projekt in Zahlen:

  • Ca. 90.000 qm Blühwiesen
  • Ca. 4.000 qm Feldvogelfenster
  • Ca. 40.000 qm Waldaufforstung

Blühwiesen – Mehr als nur schön anzusehen

Blühwiesen sehen nicht nur schön aus, sie bieten auch Futter und Lebensraum für Wildbienen, Insekten und andere heimische Arten. Wir fördern das Anlegen von regionalen Blühwiesen und sorgen so für ein artenreiches Landschaftsbild. Dabei wird viel Wert auf die Auswahl des Standorts und einer standortangepassten Blühmischung gelegt. Je nach Witterung blüht immer mindestens eine Blühkomponente zwischen April und Dezember und bietet so ein reichhaltiges Nektar- und Pollenangebot für die heimischen Insekten.

Die Blühwiesen werden auf landwirtschaftlichen Grenzertragsflächen angelegt, also Ackerflächen, welche nicht wirtschaftlich für die Nahrungsmittelproduktion genutzt werden können. Hierbei werden spezielle Blühmischungen aus heimischen Pflanzenarten ausgesät, die eine hohe Vielfalt an Blüten, Farben und Duftstoffen bieten. Dies zieht zahlreiche Insekten, Vögel und Kleintiere an, die wiederum wichtige Bestandteile des ökologischen Systems darstellen.

Durch den Einsatz von Blühwiesen tragen wir zur Verbesserung der Biodiversität bei. Die Vielfalt an Pflanzen und Tieren sorgt für eine intakte Nahrungskette, die für das Überleben vieler Arten unerlässlich ist. Zudem verbessern Blühwiesen das Klima, indem sie CO2 speichern und den Boden vor Erosion schützen.

Aussaat der ersten Blühwiese in Hannover-Isernhagen

April 2023

Blühwiese in Hameln im Juni 2023

Blühwiese in Braunschweig im Juni 2023

Blühwiese in Bremen im Juli 2023

Feldvogelfenster – Schutz von heimischen Vögeln

Die sogenannten Feldvogelfenster dienen als Start- und Landebahnen für heimische Feldvögel.

Die ansässigen Vögel, wie z.B. die Feldlerche oder der Kiebitz, nisten auf der Erde in Getreidefeldern. Oftmals können die Elterntiere nicht zurück zu ihren Nestern, weil die Felder zu groß sind und das Getreide im Frühjahr sehr dicht steht. Unter anderem aus diesem Grund sind die Bestände der heimischen Feldvögel in den letzten Jahren drastisch zurückgegangen. Viele Feldvögel sind mittlerweile vom Aussterben bedroht.

Mit dem Anlegen von Schutzfenstern schaffen wir eine Art Start- und Landebahn, sodass die Vogeleltern zu ihren Nestern gelangen können.

Waldaufforstung – Neue Zukunftswälder schaffen Lebensraum

Das Waldsterben hat innerhalb der letzten Jahre stark zugenommen. Aufgrund von Trockenheit und Borkenkäferbefall sind allein in Deutschland viele Hektar Wald verschwunden. Fast alle Hauptbaumarten sind betroffen, vor allem der Bestand an Fichten. In Kooperation mit Waldbesitzern unterstützen wir das Aufforsten einiger der am stärksten betroffenen Gebiete z.B. im Lippischen Wald.

Angepasst an den Klimawandel entstehen statt Fichten-Monokulturen klimaresistente Mischwälder, die den heimischen Arten ihren natürlichen Lebensraum zurückgeben: Neue Zukunftswälder entstehen!

Mit unserer Förderung kann die Anpflanzung der Setzlinge, sowie eine intensive Pflege in den Folgejahren von erfahrenen Förstern gewährleistet werden.

Jetzt mitmachen und Naturschutz in der Region stärken!

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